Wednesday, December 3, 2008

Besuch - Feiern - Besuch , soo schnell geht die Zeit vorbei!

Nachdem die liebe Jana weg war, hat es noch lange nicht aufgehört mit dem Besuchen. Jacob(ein Freund aus Kindertagen) hat mich für zwei Tage in Tegucigalpa besucht - wie verkehrt ist doch die Welt, muss man sich erst auf Weltreisen begeben um sich nach sooo vielen Jahren wieder zusehn! ;-)
Aber gelohnt hat es sich, eine schöne Zeit hatten wir zusammen, in der ich Jacob hoffentl ein bisschen von Stadt, Land und Leuten näher bringen konnte!
Am Samstag, haben sich dann Jacob und Luise (de Arte Accion Copan) die Klinke in die Hand gegeben.
Luise und ich haben unsere meiste Zeit eigentl damit verbracht unterwegs zu sein im Jaguar (unserem neuem Stammclub) abzufeiern oder irgendwo lecker Kaffe zu trinken. Natürlich blieb der ein oder andere Besuch bei Arte Accion nicht aus, ich hatte ja auch schliesslich noch meine Arbeit zu erledigen!
Auch von dieser lieben Freundin habe ich mich schweren Herzens wieder getrennt, aber ein baldiges Wiedersehen während der Weihnachtstage steht uns bevor!
Leider konnte die Luise nicht noch bis zum 29. 11. bleiben, da hatten wir hier nämlich mal wieder eine bombige Feier. Drei Leute aus meiner Nachbarschaft haben hier in unserem Garten ihren Geburtstag gefeiert.Was sich dann im Nachhinein auf alle Apartementos verteilt hat. Ich kann euch sagen, so wie die Honduraner hier feiern, davon können wir noch was lernen! Am Ende hatte ich acht Übernachtungsgäste im Haus, die schon am nächsten Morgen verschwunden ware. Da hieß es mal wieder aufräumen, putzen und ausruhen, was wir mit Vergnügen im Schwimmbad vom Hotel Maya gemacht haben - durch den Hintereingang eingeschlichen!!! ;-) naja so kommt man zu seinen Gunsten!

Um ein auch meine Arbeit an dieser Stelle nicht zu vergessen:
Ich bin ziemlich gefordert im Moment in Arte Accion. Inzwischen hab ich nicht nur eine neue Wand bekommen, wodurch mein Raum eine viel intimere, aber auch gemütlichere Athmosphäre hat, sondern auch eine beträchtliche Anzahl von Clienten. Momentan arbeite ich mit 5 Jugendlichen zusammen und nächste Woche wird noch jemand dazu kommen. Ich bin mittlerweile jeden Tag in Arte Accion und komme kaum mit meiner Schreibarbeit hinterher. Manchmal ist es auch gar nicht so einfach, mit den häftigen Geschichten der Jugendlichen zurecht zu kommen, aber meine Begleitung lässt mich in diesem fall nicht im Stich und wir versuchen das best Mögliche daraus zumachen um die Jugendlichen in ihrem Prozess zu unterstutzen!
Kurz vor Weihnachten wird es noch mal stressig, nicht nur das die Ankunft meiner lieben Eltern immer näher rückt, auch in Arte Accion und in der ganzen Stadt ist der “Weihnachtsstress” zu spüren, kaum zu glauben, aber selbst hier in Honduras gibt es so etwas!!

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Thursday, November 20, 2008

4 tage nicaragua, 6 tage tegucigalpa und 2 tage amapala

4 Tage Nicaragua

Wir konnten es tatasaechlich nicht lassen und haben uns ein zweites mal getroffen - Jana und ich!!
Bis wir uns dann allerdings letzten Endes in die Arme schliessen konnten, hat es doch noch ein bisschen gedauert - ich musste erstmal 10 stunden busfahrt und drei stunden langes Warten hinter mich bringen und Jana eine aufregende Reise von 14 stunden, bis wir dann wieder gluecklich vereint waren. Zum Glueck war das Hostel schoen, also konntenwir uns gleich in die wunderschoene Stadt auf machen, wo wir in dem schoenstem, suessestem und gemuetlichstem Restaurant der gazen Stadt gegessen haben - und nicht zu wenig!;-) Es war ein rundum schoeer Abend, voller Wiedersehensfreude, vielen neuen Geschickten, leckerem Essen, Wein und dem besten Nachtisch seit langem!
Am naechsten Morgen gings schon gleich weiter nach San Juan del Sur, mit min. 4 verschiedenen Bussen, sind wir am Mittag endlich angelant. Ich muss sagen, diese Busse sind schon etwas ganz Besonderes!Braucht man irgendetwas fuer den Haushalt, das Kind, die Schoehnheitspflege oder einfach nur eine kleine Leckerei fuer zwischen durch - setzt dich in einen Bus und du bekommst von allem etwas!!!
Da passieren dann auch noch so komische Sachen, dass man tatsaechlich und wahrhaftig vor den Kopf gestossen wird! Beim Umsteigen in Rivas, ist doch tatsaechlich so ein Verrueckter a gekommen und hat mir direkt mal eben eins auf die Nuss gegeben - ich war viell perplex! …und nicht nur mir und nicht nur einmal, nein da kam er doch gleich noch mal an - aber was machen, mehr als ein bisschen schimpfen und versuchen diesen Anschlaegen aus dem Weg zu gehn, kann man ja nicht machen!;-)

Jedenfalls, haben wir es uns dann in San Juan del Sur gut gehn lassen am Strand, klaro mit lecker Essen und einer netten Bar am Abend. In Anbetracht der Kuerze der Zeit, haben wir uns entschlossen gleich am naechsten Morgen zur Isla Ometepe zu fahren. Was fuer eine gute Entscheidung. Abgesehen von den Betten(ich sag nur Holz im Ruecken), war das Hostel total schoen. An einem kleinen einsamen Strand, wo die Frauen ihr e Waesche gewaschen haben und Kuehe und Fohlen im Wasser saufen.
Nette Leute haben wir auch noch kennen gelernt und mir ist zum Glueck nichts passiert, als ich im See schwimmen war - jaaa hier gibt es Haie - kaum zu glauben,aber war. Der Nicaraguasee, ist der einzige Suesswassersee, in dem es Haie gibt!
Am Abend ham wir nen superleckeres Buffet bekommen - in einem Hostel!hehe
Am naechsten Tag mussten wir schon wieder zurueck nach Granada, wo wir nochmal im gleichen Hostel und im gleichen Restaurant waren - es war einfach zu gut!!!;-)

Am Sonntagabend sind wir dann in Tegus angekommen, wo wir gleich von Luise und Mareike(zwei deutsche Maedels, die ich hier kennen gelernt hab - arbeiten in einem Kinderheim) empfangen, die einen Schlafplatz gesucht haben.Alles kein Problem - man haelt ja zusammen!

Am Monatg hab ich Jana Stadt, Land und Leute gezeigt. Wobei ich sie ueberall als meine Cuniada(Schwaegerin) vorgestellt habe - das kann manchmal hilfreich sein und zur Glaubwuerdigkeit beitragen - nicht jeder nimmt mir ab, dass ich bereit bin ein Jahr ohne meinen Freund zu sein! ;-)
Am Nachmittag waren wir im Cafe Paradiso, was zu unserem Stammcafe der volgenden Tage wurde. Hier hatten wir dann auch gleich eine nette Begegnung - Henry, einer von den kuenstler Freunden von Vero war auch da, hat sich zu uns gesellt und doch gleich mal portraitiert - tjaa, das hat man davon, wenn man ins cafe paradiso geht, nimmt man ein Portrait mit nach Hause. Abends waren wir im MUA(eine Woche voller Ausstellungen), ja die Ausstellung haben wir uns auch angesehn und nur nebenbei das ganze Buffet aufgegessen!!!Was haben wir immer fuer ein Glueck mit dem leckerem Essen.
Am Mittwoche waren wir in der La Caramba auf einem Konzert, wie immer war jeder da, wenns was zu sehen und zuhoeren gibt!Hat aber echt spass gemacht und wir haben neue Leute kennen gelernt.
Fuer den Donnerstagabend konnte ich uns ueber Arte Accion zwei Karten fuer eine kunstaustellung(mit Preisverleihung) organisieren. Ich gebe zu wir haben mal wieder weniger auf die Kunst geachtet als auf das gute Essen - Schande ueber uns, aber Essen ist auch Kunst - vor allem dieses.
Eigentlich wollten wir ja ganz schnell wieder nach Hause, aber so einfach geht das nun mal nicht, wenn mann so viel nette Leute um sich hat, also sind wir noch mit zu Alessandra gegangen, wo die Huette gewackelt hat! ;-))

Der Freitag wurde zu unserem Abreisetag nach Amapala, mit Luise, Mareike und dem Rest der Truppe waren wir im Centum verabredet. Von hieraus sind wir bis nach Amapala durch getrampt(3 STd), ging einfacher und schneller als ich dachte!!!
Auf Amapala angekommen haben wir uns eine Herberge gesucht und ich war heile froh, dass wir nicht die von Schimmel verpesteten matratzten genommen haben und uns doch umentschieden haben.


die touristenauskunft

Am naechsten Morgen sind wir mit einer Lancha(ein kleines Fischerboot) auf eine kleine unbewohnte(d.h. nicht ganz, ein Vater mit seinen Sohn und Kuehen und Pferden und Hunden und Huehnern lebt dort)Insel gefahren. Klar, dass wir erst mal schwimmen gehn wollten!!
…und wie gut, dass wir mal wieder nicht wussten, wie gefährlich unser Unterfangen doch eigentlich ist. Denn bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich realisierte, dass direct vor mir ein Rochen schwimmt und wir paddelnd aus dem wasser flüchtetend, hatten wir uns noch mit einer Schlammschlacht vergnügt! …und wie gut, dass unser “Skipper” uns nochmal darauf  hinwies, dass gerade die Eierlegzeit ist und man besser nicht so tief ins Wasser gehen sollte - tjaa, es ist ja zum Glück mal wieder nichts passiert.
Nach einem schönen Tag am Strand, haben wir Abends am Lagerfeuer unsere Würstchen und Platanos gefuttert, es war wirklich ein Festessen. Die Nacht haben wir recht kompfortabel in Hängematten verbracht, was auch gut so war, bei dem Regen!

 

Unsere Rückfahrt vergingwie im Flug, wie hatten das Glück von einem netten Honduraner bis direkt nach Tegus mit genommen zu werden, der uns auch noch zu Kaffe eingeladen hat.
Zum Abschluss des Wochenendes und unserer gemeinsamen Zeit haben wir noch mächtig lecker im Haus von Luis(dem Franzosen) gekocht. Es wurde mal wieder Marcos Werk, der es einfach drauf hat lecker zu Kochen.
Schweren Herzens haben wir uns dann nach dieser schönen Zeit von einander verabschiedet - aber wir sind ja nicht aus der Welt, nech!!! ;-)

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Saturday, November 1, 2008

…wie ich mit ein paar Worten die letzten zwei Wochen beschreiben würde?
am besten so:

Ich bin durch Höhen und Tiefen gegangen, habe Wind und Wetter überlebt, der Kälte Stand gehalten und bin an einem neuen Punkt meiner Reise in Honduras angekommen.

Da wären einige wichtige Ereignisse zu bennen:

Houseparty im “Ultra”

Nicht nur, dass ich die “Electroszene” von Tegucigalpa kennen gelernt habe, nein der Bruder von meinem Nachbarn hat auch noch richtig gut aufgelegt und die Stimmung war richtig ausgelassen! Leider ist es mittlerweile so, dass alle Bars um zwei Uhr schliessen müssen, da es im letzten Jahr vermehrt Drogenprobleme gab, aber davon haben wir uns nicht beeinflussen lassen und die Zeit zum Feiern genutzt!

Festival en la cuidad Espania

 

  

rte Accion hat eine Reihe von Festivals gemacht, wobei dir Jugendlichen die Leitung und Organisation übernommen haben um sich mehr in Selbstständigkeit und organisatorischenFähigkeiten zu üben. Die Festivals finden in den aussenliegenden Siedlungen statt, die zur Zeit de Hurican Mitch gebaut wurden um Unterkünfte für Obdachlose zu schaffen.
Dieses Festival hat mir richtig gut gefallen, auch wenn ich durch meine lange und umständliche Anreise nicht mehr viel mit bekommen habe, konnte ich doch noch etwas von der guten Stimmung aufschnappen und mir einen Eindurck machen.
Die Festivals dienen dazu den Menschen und vor allem den Jugenlichen zu demonstrieren, wie Arte Accion arbeitet und welche Ansätze wir haben. Die Zirkusauftritte und gute Laune steckt die Leute oft an, dass sie sich für uns anfangen zu interessieren.

 

       

 

Feststellung: ich bin im Dschungel gelandet.

Eines morgens, als ich noch schlaftrunke zur Arbeit lief, würde ich doch etwas unsanft in den Tag gerissen - es lag eine tote Vogelspinne zu meinen Füssen - mitten auf der Strasse!! Jeder der mich kennt weiss, welche Angst ich vor Spinnen hab und kanns sich vorstellen, wie ich mich gefühlt habe - nach einer Minute Bedenkzeit, bin jedoch zu dem einfach Entschluss gekommen, dass das hier nun mal so ist. Nun zählt die Vogelspinne, neben einem Skorpion und vielem, vielem anderem Getier zu meiner Erkenntnis, ich bin nicht irgendwo - ich bin tatsächlich im Dschungel, aber das kann mir nichts! ich lasse mich davon nicht unterkriegn!

Apropro Unterkriegenlassen - auf meinem täglichen Weg zur Arbeit muss ich mich immer wieder durch dicke, stinkende Rauchschwaden kämpfen, von den giftigen Abgasen der Autos - also ich habe eine Bitte - jeden Schritt, den ihr laufen könnt, lauft! Wir atmen doch alle diese Luft!

Meine 1. Sessie!!!

Ich kann euch nicht vorenthalten, dass ich erfolgreich meine erste sessie mit meinem ersten Clienten hatte. Was bin ich erleichtert, dass es endlich losgeht, ich das tun kann, wofür ich studiere und mich auf eine Arbeit konzentrieren kann. Ich werde natürlich hier jegliche EInzelheiten verschweigen, aber dennoch will ich euch wissen lassen, dass es gut war, ich mal wieder was gelernt habe über mich selbst und mich als zukünftige Therapeutin und dass noch weitere solcher Stunden folgen werden.

Veros 29.Geburtstag

Teil 1

Teil eins bedeutet, dass wir am Freitag(ihrem tatsächlichem Geburtsdatum) im Cafe 1331(angeschlossen ans MUA, wo sie arbeitet) gefeiert haben. Es gab eine Theatervorstellung im Cafe, wovon ich leider nur die hälfte verstanden hab…tjaa, so ist das eben! Danach wurde eine riesen mega Schokotorte aufgetischt, von der das ganze Cafe mit all seinen Besuchern und Angestellten ein Stück abbekommen hat - ich hätte dahin schmelzen könne, so lecker wars, aber keine zwei min, später hatte ich auch schon Bauchschmerzen…also….weniger ist mehr!
Danach sind wir noch ins Glens gegangen und haben da noch ein bisschen weiter gefeiert, da hab ich dann Alessandra kennen gelernt, die ein Jahr in Deutschland war und richtig gut Deutsch spricht, das war ganz schön lustig eine Honduranerin zu treffen, die Ronja Räubertochter kennt! ;-) Ich hab mich auch die ganze zeit zwischen den Sprachen hin und hergerissen gefühlt, ich wusste manchmal gar nicht mehr, was ich sage…egal, verstanden haben wir uns trotzdem und ich habe schon mal einen neuen Kontakt nach Buenos Aires geknüpft, wo sie ab März studieren wird…hehe!!

Teil 2

Eigentlich hat alles schon mit einem Anruf von Luise begonnen. Sie hat mich gefragt, ob sie sich mal mein Apartement anschaun kann, weil ich ihr erzählt hatte, dass was frei werden wird. Ich bin ihr dann entgegen gelaufen, wo wir dann auf unserem Rückweg im Apartemente Schulze hängen geblieben sind. Apartemente Schulze ist zu beschreiben als ein riesen grosser Garten mitten in Tegucigalpa mit verstreuten Apartments in denen größten Teil Künstler wohnen. Man hat einen wunderschönen Ausblick von einem überdachten Rondel, wo eine Feuerstelle zum Grillen einläd - hier werd ich bestimmt noch öfter sein!;-)
Als wir dann zu mir gegangen sind, wurden wir erstmal von einem Stapel von Bier begrüsst, den Vero inzwischen eingekauft hatte - na das konnte ja mal was werden!!! - ist es auch! ;-)

Langsam fing alles an und endete in einem schönen Chaos! ICh muss sagen, das war eine meiner ersten Hauspartys, die ich echt genossen hab! Nette Leute, leckeres Essen und gute Musik haben ihren Beitrag geleistet. Neben nervenden Honduranern (die keinerlei Körpersprach oder ein deutliches NEIN nicht verstehen und einen penetrieren können), einer kaputten Tasse, einem zusammen gestürztem Tisch, Scherben von Flaschen, einem wackeligem Klo und einem schwarzem Boden, war es ein tolles Fest.
Nein wirklich, wir haben ausgelassen gefeiert und ich habe tolle Leute kennen gelernt, mit denen ich in zukunft bestimmt noch mehr machen werde - ich bin hier also an einem weiteren Punkt meiner Reise in Honduras angekommen - ich fange an mir Freunde zu machen!

 

 

ch am Sonntagabend bei Hector gekocht, oder besser gesagt, die drei Jungs haben zu dritte in der Küche gestanden, sich beratschlagt und Luise und ich haben lecker Wein getrunken und gequatscht! so hat mans gern!!

soo, hiermit verabschiede ich mich von euch con un grande beso!!!eure Marie

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Saturday, October 11, 2008

…und schon wieder sind 2 Wochen um!!!

Wie mein Altag so ausschaut!!!

Die Zeit, die Zeit! was würden wir alle machen ohne die Zeit?? Mal ehrlich, nichts würde so lange andauern und zu gleich so schnell vorüber gehn! Ich merke immer wieder wie abhängig wir doch alle von der Zeit sind, aber was sollen wir auch machen, in gewisser Weise bestimmt sie ja unser tägliches Leben - so auch meines! :-)
Die Woche hab ich endlich mit meinem Spanischkurs begonnen, wobei ich sagen muss, dass die erste Stunde nicht gerade erfolgreich war, ich kam mir vor wie zurück versetzt in die erste Klasse, wo ich doch jetzt schon bestimmt in Klasse vier bin mit meinem Spanisch! ;-) Aber nagut, nach 15 wiederholungen des Präsens, sollte ich das so schnell nicht vergessen! Aber in den letzten Stunden hab ich mich ein bisschen mit meiner Lehrerin angfreundet und das mit dem Spanisch wurde dann auch schon viel besser!
Leider bin ich nachdem anstrengenden Wochenende und dem Klimawandel, der momentan statt findet, krank geworden, weshalb ich mich nach meinem Gefühl etwas durch die Woche geschleppt hab. Da sind die steilen Berge kein Zuckerschlecken und dass ich dann klatschnass geschwitzt hier oben ankomme, macht das Ganze auch nicht besser!
Egal! Jedenfalls wollte ich euch einen kleinen Einblick gewähren in mein neues Zuhause, ihr sollt ja schließlich alle wissen, wie und wo ich wohne! Auch meinen Arbeitsplatz will ich euch nicht vorenthalten.

  
Wohnzimmer und Küche


Bett

Mein Arbeitsplatz

 

Hier wird in Zukunft hoffentlich einigermaßen erfolgreich mein Versuch zum Therapeutendasein statt finden. In habe mich mittlerweile entschlossen um das Ganze selbst in die Hand zu nehmen! Da ich hier auch quasi auf mich alleine gestellt bin, bleibt mir nicht viel Anderes übrig. Momentan bin ich immer noch mit interviewen von Leuten aus Arte Accion beschäftigt und lerne alle besser kennen, aber doch juckt es mich in den therapeuten Fingern und ich will gerne anfangen. Damit ich mich selbst auch daran gewöhnen kann, wie das so ausschaun wird, fange ich übernächste Woche mit meinen ersten Clienten an, was sich dann hoffentlich steigern wird - bis ich meinen “Kundenstammbaum” aufgebaut habe! ;-)
Durch die Interviews habe ich auch mittlerweile einen Eindurck bekommen, was mich erwarten wird in meiner zukünfitgen Arbeit. Ich muss sagen, es sickert langsam zu mir durch, wie häftig die Geschichten sind und ich habe ja zunächst nur den Anfang von allem gehört. In solchen Gesprächen entwickeln sich ganz schön zwiespältige Gefühle. Auf der einen Seite sehe ich das große Bedürfnis und die Notwendigkeit von Hilfe, aber auf der anderen Seite fühle ich mich auch ganz schön klein. Ich glaube kaum auch nur in geringster Weise nachempfinden zu können, was diese jungen Menschen schon in ihrem Leben durchgestanden haben und dann soll ich da auf einmal die ” Heilerin” spielen - puuuhhh große Verantwortung! Über dieses Thema habe ich heute auch kurz mit Lis gesprochen. Ich denke, ich sollte vor allem meine Erwartungen nicht zu hoch setzen, denn für die Jugendlichen ist es schon etwas Besonderes, dass sie jemanden haben der ihnen individuelle Aufmerksamkeit schenkt und sich mit ihnen beschäftigt, deshalb werde ich vorallem Ego-verstärkend arbeiten und versuchen den Jugendlichen mehr Halt und Zuversicht zu geben.
Mit meiner Begleitern Selgia Paz hatte ich diese Woche auch endlich ein Gespräch wodurch ich mich ein bisschen zu versichtlicher fühle und hoffe, dass wir es schaffen uns weiterhin einmal die Woche zu treffen. Das ist nämlich alles gar nicht so einfach, denn z.B. die Gespräche, die ich mit den Leuten von AA ausmache, werden auch nicht immer zur Realität, aber dafür suche ich mir dann immer andere Gesprächspartner - flexibel muss man sein - ganz wichtig!!! ;-)

Am letzten Wochenende war ich leider etwas krank, wodurch ich wenig rausgekommen bin und erstmal gemerkt habe, wie sehr ich momentan noch auf mich alleine gestellt bin und obwohl ich zur Zeit die Gesellschaft von Kia(der Hündin meiner Nachbarin) genieße, fehlt mir doch noch eine richtige Bezugsperson - Freundin nennt man sowas, glaube ich! ;-) Naja, aber ich habe schon begonnen mich in die richtige Richtung zu bewegen und war am Mittwochabend mit den Italienern, die unter mir wohnen in der Stadt zum Fussball schaun - Partido international Honduras vs Jameica - leider hat Honduras verloren, aber das hat noch nichts zu heisse! In dem Lokal, wo wir waren, waren wir zunächst zu zweit als feminines Geschlecht vertreten, am Ende des Abends dann zu viert! ;-) Aber dennoch hatten wir eine gute Stimmung und ich habe die “einheimischen” Atmosphäre genossen, mit den Jungen die durch dir Tischreihen laufen und einzelne Zigaretten verkaufen, den kleinen Suppenschüsseln und Käsehäppchen, die zu Bier und Schnaps serviert werden, bis hin zur Emotionalität der Honduraner beim Fussball gucken!

Am Wochenende werde ich mit Vero und ihren Freunden kochen, d.h. ich soll kochen - DEUTSCH!!???? ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich hier typisch deutsches kochen soll - Sauerkraut und Klöße??? geht leider nicht, naja ich werde es euch wissen lassen, was ich mir hab einfallen lassen!Nach dem Essen wollen wir auf einen Auftritt von Hektors (mein Nachbar unter mir) Bruder gehn, der DJ ist und mit anderen DJ’s morgen Abend auflegen wird - ich bin gespannt!

sooo, ein kleiner Eindruck, von meinen letzen zwei Wochen
seid liebst gegrüsst!

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Tuesday, October 7, 2008

Bienvenida

Bienvenida

Bienvenida das kann man wohl sagen! Mich hat endlich die Stadt willkommen geheissen, die Leute und auch das Land. Ich fühle mich immer wohler im großen Dschungel Tegucigalpa! Diese Woche habe ich nicht nur noch mehr teilgenommen am Leben in Arte Accion sonder habe auch meine Ankunft in Veros und meiner Wohnung gefeiert - aber dazu später! ;-)
Ersteinmal möchte ich hier erwähnen, dass ich ganz schön zufrieden bin mit meinen Taten dieser Woche. Zum einen habe ich endlich mein Büro eingeweiht und meinen Platz in Arte Accion eingenommen zum anderen habe ich gewisse Ausflüge in der Stadt gemacht und kann mich inzwischen ganz gut allein zurecht, die Stadt gefällt mir richig, ich fühle mich sogar relativ sicher - aber davon darf ich mich auch nicht zu sehr täuschen lassen! ;-)
Am Freitag war ich mit Vero und Roul im Spanischen Kulturzentrum, wo wir einen spanischen Film geschaut haben, auch wenn ich nur die Hälfte verstanden habe, konnte ich doch ordentlich mitlachen und fühlen. Es war ein etwas sarkastischer aber humorvoller Film über Beziehungschaos unter Freunden und Homosexualität….Danach sind wir in eine Art Texasbar gegangen, was wirklich witzig war. Mit Lifemusik, Bier, stinkenden Leuten und Hänchenschenkeln. Zu jeden Bier hat man nämlich immer einen Hänchenschenkel dazu bekommen, das ist hier Gang und Gebe, dass man oft etwas zum Bier dazu gereicht bekommt, das sollte auch in Deutschland eigeführt werden, finde ich!!!

Am Samstag bin ich mit Roberto alle möglichen Materialien einkaufen gegangen, wo ich auch wieder von den bis zur Decke voll gestopften Läden geblendet war! Vor lauter Fäden, Stoffen, Papieren und Farben konnte ich mich gar nicht entscheiden, was ich denn auswählen sollte - wie Alice im Wunderland kam ich mir vor! ;-)ich hätte zu gern ein Foto gemacht, aber mit Roberto war das dann doch ein bisschen peinlich! ;-)
Danach sind wir zu Arte Accion gefahren wo ein Babyschower(eine Feier für eine Mitarbeiterin, die wegen ihres noch ungebohrenen Babys aufhört zu arbeiten). Ein schönes Erlebnis, denn die Honduraner sind sehr emotional, was solche Dinge angeht und können unheimlich schön in Worte fassen, was der jenigen Person sagen und wünschen möchten. So waren auch die männlichen Anwesenden sehr gerührt von der Atmosphäre.


scho a bissl fertig :)

Am gleichen Abend haben Vero und ich zur Bienvenida in unser Haus eingeladen. Viele Leute waren zwar nicht da, aber trotzdem hatten wir unseren Spass! Es wurde getanzt, getrunkten, gelacht und gefeiert. So hab ich auf schönem Weg die Freunde von Vero und unsere Nachbarn besser kennengelernt.

 

Leider war ich ganz schön geschafft von der Woche und dem letzten Wochenende, dass ich “früh” ins Bett gegangen bin (3:30 Uhr). Die anderen waren erst um sechs im Bett und es lagen noch zwei Alkohlleichen im Wohnzimmer, als ich aufgestanden bin. Was wiederum ganz schön früh war (8:30 Uhr) da ja die liebe gute Kirche am Sonntag ist. Ich kann euch eins sagen, das ist etwas, auf das ich gut verzichten könnte. In einem kleinen Haus beinahe neben an (viell für 15 Personen), wird mit schräger Stimme und Verstäker eine stundenlange Rede gehalten und gebetet, gesungen und keine Ahnung. Da hab ich ja normalerweise nichts dagegen, aber nicht in dieser Form BITTE!!!

Und jetzt kommt eine Aufforderung an ALLE!!!! Schätz euch glücklich warmes und vorallem fließendes Wasser zu haben!!! Es ist wirklich wirklich nicht schön, wenn man darauf verzichten muss. So wie wir am Wochenende und natürlich ausgrechnet an unserer Feier. Das Klo war bis oben hin vollgeschissen und eine Brühe aus Pisse und Scheisse verbreitet wirklich keinen angenehmen Geruch in der Wohnung und wenn dann noch kein Wasser da ist um irgendetwas dagegen zu unternehmen - ihr wollt nicht wissen wie das ist! Deshalb…..Jeder der nicht absofort sparsam mit Wasser umgeht, ist nicht mehr mein Freund! Merkt euch das gut, ich werde wissen wenn es nicht so ist und euch ein unglaublich schlechtes Gewissen machen!!! ;-)

Nach dem Sauber machen und einer warmen Dusche bei Marco (der zum Glück dann doch Wasser hatte) bin ich mit Vero ins Museum gegangen. Schee war, leider hab ich keine Fotos gemacht, weils ja nich so sicher is mit ner Kamera in der Stadt….

Tigra

Aber dafür war ich heute im National Par “Tigra” von Tegucigalpa! Sehr schön wars! Das ist schon ein Erlebnis so mitten im Regenwald zu stehen, zwischen dem ganzen Grün und unmengen von Geräuschen umeinen herum! Wie das auch bei Regenwäldern so ist, hat es natürlich geregnet, was ich aber eher genossen haben, da dadurch eine ganz eigene Atmosphäre entstanden ist, wobei der Dunst nach oben gestiegen ist und ich mir wie in einer anderen Welt vor kam!

  

 

 

 

 

Zum Schluss sind wir noch Essen gegangen und ich habe seit langem mal wieder Fisch gegessen - auf honduranische Art mit Avocado und Salsa !!!Lecker war!!!!

soooo und jetzt bin ich ganz schön geschafft von den ganzen Eindrücken der letzten Woche, dass ich mich einfach nur noch ins Bett hau (7:30) ;-)!!!!
Also buenas noches!!!

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Wednesday, October 1, 2008

Comayaguatournee

Sie haben mich gepackt!

Als ich endlich nach 20 Stunden Fahrt in Tegucigalpa wieder angekommen war, hab ich mich gleich ins Bett geschmissen, da ich ja am nächsten Tag schon wieder in Arte Accion arbeiten musste - naja, was heisst arbeiten - ich hab bei einem Circusworkshop con Marijn mitgemacht und mich ein weiteres Mal versucht im Jonglieren - mit dem Diabolo komme ich besser zurecht! ;-)


Ausblick von meinem Balkon

Am Donnerstag Abend hab ich auch meinen ersten Abend in Tegucgalpa erlebt. Im centralen Park war ein Konzert von einer französischen Rocksängerin, wo wohl alle hingehen wollten, also hat mich Vero auch gefragt ob ich Lust hätte - hab ich natürlich nicht nein gesagt, obwohl ich ziemliche Schiss hatte, weil ich zuerst alleine mit dem Taxi zu dem Park fahren sollte, was ich letzten Endes doch nicht gemacht hab.
Durch min, 20 kurze Telefonate mit Vero hab ich dann auch endlich kappiert, dass ich auf die zwei Italierner warten soll, die unter uns wohnen, da sie auch zu dem Konzert gehen wollten. Tjaa wie das so ist bei Italienern hat das ganze dann ein bissche länger gedauert und wir sind dann im Park angekommen,als das Konzert schon vorbei war…Aber das war gar nicht so schlimm, weil wir danach noch zu einer kleinen “Künstler-Bar” gefahren sind und ich mal wieder viele nette Leute kennen gelernt habe, mit denen ich bestimmt in Zukunft auch noc öfters weggehen werde! Und Spanisch geredet hab ich den ganzen Abend, habs zumindest probiert! ;-)

Am nächsten Morgen war ich dann ganz schön müde, weil ich ziemlich früh aufstehen musste, da mir Marijn den Zufußweg nach Arte Accion zeigen wollte. Ich musste mir dann alle möglichen Eckpunkte merken, das Krankenhaus, die Bank, das Hotel….jaaa, so hab ich dann auch den Weg zurück gefunden!hehe
Jedenfalls hatten wir ein großes Zusammentreffen um eine Evaluation des letzten Jahres zumachen und wobei ich mich auch der ganzen Gruppe vorstellen sollte - aufgeregt war ich schon!! Hat aber alles gut geklappt, denn die paar Sätze kann ich ja inzwischen zum Glück auswendig, so oft, wie ich das schon gefragt wurde! ;-)
Von den Disskusionen hab ich zumindest verstanden um was sie gingen, aber mitreden und Fragen stellen - davon bin ich noch weit entfernt, is doch ein bissl schwerer als Niederländisch!ooohhh mann!naja, die Hoffnung stirbt zu letzt!

Am Samstag morgen bin ich mit einigen Leuten von Arte Accion zu einer Tournee aufgebrochen, die sie regelmäßig zum Austausch mit anderen Organisationen machen. Der Inhalt von diesen Tourneen ist dieser, dass am ersten Tag eine Art Kennenlernen statt findet und am nächsten Tag die Kinder und Jugendlichen Kurse belegen können, wie Zirkus, Stelzenlaufen, Musik(Trommeln), Malen, Comicmalen(an Wänden - murales), Nähen und Radio. Die Jugendlichen von Arte Accion leiten diese Kurse und sprechen dabei auch Themen an wie Aids, Sexualität, die Jugend von Heute….

 

Am Ende des Tages haben wir dann einen Marsch um den Park der Stadt gemacht um zu demonstrieren, was wir alles gemacht hatten an dem Tag und wie man feiert natürlich! Langsam hab ich mich echt an dieses laute Trommeln gewöhnt und ich verliere ein bisschen die Scheu vorm “Abspassten” vor allen Leuten - das scheint hier ja völlig normal zu sein! ;-)ansteckend ist die gute Laune allemal!

 

 

Jedenfall habe ich die drei Tage mit den Leuten von Arte Accion sehr genossen, es war ein wirklich guter BEginn um die Menschen kennen zu lernen und noch mehr Spanisch zu sprechen. Auch wenn ich mich manchmla total hilflos und bescheuert gefühlt habe, sind eigentlich immer Leute um mich gewesen und wollte wissen, was ich so mache, wie das Leben in Deutschland ist, wie dies oder jenes heisst (Schimpfwörter nicht ausgeschlossen;-)) und eine Frage kommt immer mit 100% Sicherheit: ” Tienes un novio?” (hast du einen Freund) Marie: “Clarissimo!!!!” jaaa und dann geht die Fragerei erst richtig los….hehe sind schon alle total nett! und lieb und mir fehlt es nie an Essen, also verhungern werde ich ganz bestimmt nicht, bei den Mengen die man zuessen bekommt - also alle zwei Stunden eine kleine Mahlzeit ist ja selbstverständlich!

oohjaa, ganz interessant für mein Praktikum, auch wenn es Lies mir schon prophezeit hatte(ich wollte es ja nicht so richtig glauben), haben mich schon zwei der Jugendlichen darauf angesprochen, ob sie bei mir Therapie weiter machen können! Fand ich schon toll, dass sie so Interesse haben und mich scheinbar “kompetent” finden. Ich bin gespannt, was kommt!

Heute bin ich dann zum 1. Mal alleine zur Arbeit gelaufen, ich muss sagen, stolz war ich schon und wie schön es ist endlich diese Selbstständigkeit wieder zu haben, wenigstens ein kleines bisschen. Das war schon nicht immer so einfach auf andere angewiesen zu sein und sich nicht sicher genug zu fühlen um alleine los zu gehen, so ist man dann schon ganz schön “gefesselt”….
Aufgeräumt hab ich heut auch, mann mann mann, das war ein ganz schöner Sauhaufen, den ich da vor mir hatte!! Aber dafür bin ich jetzt umso zufriedener und fühle mich auch richtig wohl - ich habe jetzt einen Platz in Arte Accion!
Was auch total schön war, da ich die ganze Zeit die Tür offen hatt, dass während ich so vor mich hin geputzt habe, immer wieder Leute ihren Kopf zur Tür herein gestreckt haben und wissen wollten, was ich mache und wie ich denn wohl den Raum gestalte…so habe ich immer mehr Kontakt mit den Leuten und hab auch mein erstes Haarband(Freundschaftband) geschenkt bekommen, das liegt hier nämlich total im Trend!;-)

soo, jetzt bin ich aber auch geschafft und muss mal endlich ein bisschen Schlaf nach holen. Ich vermisse euch jedenfalls alle immer noch unheimlich - auch wenns mir langsam anfängt zu gefallen! ;-) so solls sein!!!
also buenas noches amigos!!!

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Monday, September 22, 2008

Costa Rica

Wir haben uns gefunden – oder zusammen ist man weniger allein!!!



So kann man wirklich die vergangen zehn Tage in Costa Rica beschreiben! Allein unser Zusammentreffen auf den verlassenen Strassen San Joses war schon eine riesige Erleichterung. Wie man sich doch freuen kann nach so langer Zeit des „Alleinseins“ endlich wieder jemanden zusehen, den man kennt und auch nett findet(wie es zu dem Zeitpunkt ja noch war ;-))

Vom Busbahnhof in San Jose ging es dann erst mal zu Janas Appartment, wo sie mit ein paar Mädels zusammen wohnt. Keine Frage, dass wir uns erstmal gemütlich eingerichtet haben, mit Bettenzusammenschieben und allem was dazu gehört! Und nach so langer Zeit des Warten(wir hatten nämlich schon seit zwei Wochen Emails geschrieben…) haben wir bis spät in die Nacht gequatsch und uns von den ganzen Erfahrungen berichtet, die wir bis jetzt gemacht hatten – wie gut es tun kann, wenn man auf einen Gleichgesinnten trifft!

Da Montag der 15. September in Costa Rica wie in Honduras ein Festtag ist an dem die „Indipendencia“ des Landes gefeiert wird, hatte Jana glücklicherweise Schulfrei und wir konnten uns den echt zentralamerikanischen Straßenmarsch ansehen! Das war schon was, mit den vielen Trommeln und Leuten auf der Straße, man hatte das Gefühl ganz Costa Rica ist zusammen gekommen um sich auf den Straßen zu präsentier und feiern zulassen – scheee!

Nach der Anstrengung mussten wir ja erst mal was essen – was zu einer unserer Hauptbeschäftigung der folgenden Tage geworden ist! ;-) Also haben wir auf dem Markt frisches Obst und Gemüse gekauft und da ich ja in Copan ein bisschen gelernt habe, wie man Tortillas macht – haben wir nicht lange gezögert und uns die Tortillas mit Gemüsepfanne richtig gut schmecken lassen!

In den folgenden Tagen haben einen Rhythmus entwickelt, wie bei einem alten Ehepaar – aber so herrlich entspannend! ;-)

Morgens frühstücken mit Müsli, Bananen und Tee, dann ein kurzer Anruf bei oder von der Familie und ein wenig getrennte Zeit, während Jana in der Schule war und ich „Zuhause“.

Gegen zwölf hab ich mich dann immer auf den Weg gemacht um Jana von der Schule abzuholen wonach wir dann wieder mal Hunger hatten und uns entweder Pfannkuchen selbst gemacht haben oder in unserer Stammbäckerei ein mit Hähnchen gefülltes Blätterteigstückchen und eine Zimtschnecke geholte haben um es uns anschließend im Park schmecken zulassen. Am Nachmittag haben wir dann immer verschiedene Aktivitäten unternommen und meistens waren wir abends um halb neun schon so müde, dass wir uns ins Bett haben fallen lassen! Die Uhr tickt hier eben doch anders!;-)


Das Wochenende haben wir in Puerto Viejo verbracht – ein Hippi-Dorf an der Karibikküste….ich sag es ja ungern – aber ihr dürft neidisch sein!!


Es war wirklich wirklich schön (wenn man von der Busfahrt absieht, die schon morgens um sechs los ging…). Aber endlich angekommen in Puerto Viejo hat uns gleich die ruhige und gemütliche Atmosphäre eingenommen und unser Spaziergang am Stand hat uns mit direktem Wege zu einem niedlichen Strandlokal geführt in dem ein ganzer Haufen von gechillten Rastatypen war. Da muss man sich schon zusammenreißen nicht mit offenem Mund überall hin zustarren! ;-) Das Frühstück hat auch mal wieder vorzüglich geschmeckt!!!

Bei der Wahl unseres Hotels haben wir auch nicht lange gezögert ein absolutes Traumzimmer, mit heißem Wasser, Hängematten und Mosaiken soweit das Auge reicht – was will man mehr???


Am selben Tag haben wir noch eine Kakaotour gemacht, die wir wohl auch nicht so schnell vergessen werden – wann macht man denn schon mal selbst Schokolade??? Naja, jedenfalls hatten wir uns zum Glück entschlossen einen „gia“ zu buchen, sonst hätten wir mit Sicherheit nicht die ganzen Heilpflanzen kennen gelernt und ausgekostet und auch die Faultiere in den Bäumen nicht gesehen….

        

Der Abend hat den Tag perfekt gemacht, wir sind in ein süsses Hostel gegangen in dem im oberen Stockwerk eine Bar war und wie geplant stand auf einmal wieder unser gia vor uns! Der wollte einfach nicht aufhören, für uns den Fremdenführer zuspielen! ;-)

Am Sonntag morgen haben wir eine Canopytour gemacht, das bedeutet, dass man mit Hilfe von Drahtseilen durch den Regenwald „färht“. Ich muss sagen, bei dem ersten Anblick, was uns da erwartet hab ich mir schon ein bissl in die Hose geschissen – man war das hoch – und weit. Ich meine verstanden zu haben, dass wir in bis zu
80 m Höhe gestanden/geschwebt sind!!! Aber es ist ja ein Glück, dass man durch das ganze Grün nicht so sehr die Möglichkeit hat zusehen, was unter einem ist. Tja die Jana und ich hatten auch mal wieder das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wir hatten nämlich unsere zwei gias für uns ganz alleine und mussten auch nirgends warten, bis es endlich weiter geht – so sind wir einfach durch den Regenwald geschwebt. Ein kritischer Punkt war allerdings der Tarzansprung – den uns einer von unseren gias vor gemacht hat – ihn hat es schon ein bisschen in die Tiefe gerissen!! Aber wir sind ja keine Angsthasen!! Am Ende ist es dann auch doch schneller um, als man denkt – tut auch nicht weh! ;-)


Klaro, dass wir uns nach dieser Anstrengung noch mal stärken mussten – was haben der Bagel und die Waffeln gut geschmeckt!!!!


 

Zurück in Heredia haben wir uns einfach nur noch ins Bett fallen lassen – was hab ich gut geschlafen!

Dazu muss natürlich noch erwähnen, warum wir so herrlich gut geschlafen haben - wir Trullas haben nämlich angefangen uns gegenseitig Horrogeschiechten zu erzählen - mit der Wirkung, dass wir uns am Ende ein Bett teilen mussten, da wir nämlich Angst hatten, Jana könnte wieder das Schlafwandeln anfangen und am Ende Nachts auf den Strassen Heredias landen und von bösen Menschen überfallen werden….ich weiss….aber so ist das nunmal, wenn man einmal mit so nem Zeug anfängt…. ;-)

Am Montag sind wir nach San Jose gefahren um mal ein bisschen shoppen zu gehen – ja das dachten wir uns, aber nix da –beinah die gleichen Preise wie in Deutschland…und dann hatten wir uns schon mal dazu entschlossen ein schickes Kleid zukaufen, da waren die Leute in dem Laden so scheisse( `tschuldigung kann man nicht anders sagen) zu uns, dass wir dann doch ohne die Kleider raus gegangen sind! Voller Wut haben wir dann halt den nächsten „Billigladen“ gestürmt und das gleiche Geld für zehn Oberteile ausgegeben – ätschibätsch!


Oohhh jaa ich hab ja dann auch schon bald Geburtstag gehabt!!! Auch wenn ich mich nicht so gut gefühlt hab, durch meine Erkältung – die Jana hat alles wieder wettgemacht.

Draußen auf unserer „Pausenbank“ hat mich um elf Uhr ein kleines Picknick erwartet mit heißem Oragensaft, Äpfelstückchen und unsere selbst gemachte Schoki mit Zimt bepudert und überall Kerzen verteilt… ich war schon ein gerührt!!!

Mein Geschenk war dann ein richtig schöner Brief (in Spanisch!!!!) und ein selbst gemachtes Armband! Freude!!!! Schön wars!!!!

Am nächsten morgen durfte ich dann eure ganzen Glückwünsche entgegen  nehmen – vielen Dank an alle, die an mich gedacht haben – ich habe mich über eure Glückwünsche wirklich total gefreut!!!

Und jetzt die ganz grosse Veränderung in meinem Leben – wir haben uns tätowieren lassen!!! Na ja, also so groß ist sie nun auch wieder nicht – viell zwei Zentimeter!? ;-) Aber die Entscheidung und der Akt an sich zählen ja! Wirklich, was wir für ein Spektakel daraus gemacht haben und wie stolz wir dann mit unseren „neuen“ Füssen durch die Strassen gelaufen sind – tststs! Hehe


Oh mann, so schnell ist die Woche rum gegangen!! Wirklich, die Zeit wollte einfach nicht stehen bleiben! Ich kann nur sagen, dass ich mich schon megamäßig auf unser nächstes Treffen (wahrscheinlich in Nicaragua) freue und es kaum erwarten kann, die liebe liebe Jana wieder zu sehen! Bin ich froh, dass ich die 20 Stunden Busfahrt auf mich genommen hab! ;-)

Dicken Knutsch an meine liebe!!!


 Heimreise

Posted by mary at 17:58:05 | Permalink | No Comments »

Wednesday, September 17, 2008

3 Wochen Copan

Endlich endlich komme ich mal dazu euch zu erzaehlen, wie meine Zeit in Copan verlaufen ist!

Mein Hinreise ist eigentlich ohne weitere Hindernisse verlaufen, ich musste nur einmal umsteigen, wo mir auch gleich mein Ticket aus der Hand genommen wurde und ich voller Angst gehofft habe, dass ich jetzt nicht auf der Stasse sitzen bleiben muss…naja, wie das eben so ist, wenn man kein wort versteht von dem was die da einem erzaehlen. Aber ich bin ja abends heile im hostel angekommen, wo ich dann auch gleich nette leute kennen gelernt hab und ich das Viavia(mein zukuenfitges Stammlokal fuer drei wochen ) kennengelernt habe.


Viavia von innen

Am naechsten Morgen habe ich mich voller Erwartungen zu Arte Accion aufgemacht. Dort wurde ich dann von einer suessen Hollaenderin empfangen und gleich in das Geschehen mit aufgenommen. Alle waren von Anfang an total nett zu mir und ich hab auch gleich meine neue Familie kennen gelernt, bei der ich dann fuer zwei wochen gewohnt habe.

mein neues Zuhause für zwei Wochen


Ich muss sagen, dass ich mich anfangs nicht wirklich wohl gefuehlt habe, was vielleicht daran liegen mag, dass man sich doch immer wieder neu einstellen muss auf das was um einen herum passiert, die Kultur, die Leute und vorallem die andere Lebensart. Aber mit dem Kontakt zu den Leuten von arte Accion und mit Hilfe der Zeit, habe ich mich doch ziemlich gut eingelebt. An meinem ersten wochenende habe ich mit dem VAter der Familie die Ruinen von Copan besucht, was wirklich ein Ereignis war, erstens weil es natuerlich unheimlich beeindruckend ist, diese alten skulpturen und Bauten zu sehen und dann weil ich kein wort spanisch verstanden habe und es immer ein raetselraten war, was err mich denn jetzt nun erklaeren will. Aber ich hatte einen schoen Tag, was ja die Hauptsache ist.
Mein erster Schultag verlief auch ganz schoen, weil ich noch andere Studenten kennengelernt habe und ich endlich mit dem Spanischlernen beginnen konnte. Meine Lehrerin Perla (18) war total nett und wir haben uns die naechsten wochen so gut verstanden, dass ich meine letzte woche bei ihr gewohnt habe.
In den drei wochen hier habe ich ganz schoen viel erlebt und gesehn! Ich muss sagen Copan istmir in der Zeit richtig ans Herz gewachsen!
So auch der Vogelpark, der wie ein kleines paradies ist durch das man lauft und in dem man vieln wunderschoenen Tieren begegnet. Wir durften sogar die papageien auf den arm halten und ich hab auch noch einen auf den kopf gesetzt bekommen, da hatte ich schon ein bissl Angst, dass er mir auf den Kopf kackt - aber is ja nichts passiert! ich muss auch sagen, dass drei von denen maechtig schwer sind und mir nach zehn minuten die arme abgefallen sind, aber es war das erlebnis wert! Bei diesem Ausflug hab ich auch Sara naeher kennen gelernt, mit der ich am darauf folgenden Wochenende eine Cafe-Finca-Tour gemacht habe, die wirklich unvergesslich war!

  

 

 

Wir sind mit einem kleinen Bus (mit viel zu vielen Leuten - aber das ist ja Standart) in die Berge gefahren. Ich muss sagen, ich bin eigentl wirklich robust, was solche Fahrten betrifft, aber diese Fahrt hat sogar bei mir einen leichten Wuergereiz ausgeloest! Egal, wir wurden bei unserer Ankunft dafuer belohnt. Angefangen mit den leckeren Fruechten, die es ueberall auf der Finca gab und die wir probieren durften, so hab ich auch meine erste Maracuja geloeffelt und genossen! Danach sind wir noch ein Stueck weiter in die Berge gefahren zu den Cafeplantagen, wo uns Roberto alles erklaert und gezeigt hat. Wir durften die Kaffefrucht und Cardamon(den sie auch anbauen) probieren. Wir haben uns weiter auf den Weg zu der wirklichen Finca gemacht. Auf dem Weg dorthin, haben wir noch eine kleine Wanderung zum Fluss gemacht, in dem wir baden waren - eine koestliche Erfrischung bei dem heissen Wetter!
 

Obwohl wir schon alle unsere Badesachen anhatten, hatte keiner gewusst, dass wir so frueh ein Handtuch benoetigen wuerden, deshalb war es dann schon ein bisschen unangenehm nachher beim Essen mit der nassen Jeans zu sitzten, aber lange hat das auch nicht angehalten, wie gesagt, es war ja heiss!

Das Essen war uebrigens koestlich, hausgemacht und alle moeglischen einheimischen Leckerein, besonders der Nachtisch gebackene Bananen mit heissem Honig und Cardermon und dazu natuerlich Cardermoncafe!
Nach der Siesta sind wir zu Pferd weiter durch die Berge zu den Plantagen geritten. Ich kam mir vor wie in einem Westernfilm, weil wir alle auch nochCowboyhuete trugen….

 

Auf dem Weg durch die weiten Wiesen, Waelder und Berge sind wir immer wieder auf die Kuh- und Pferdeherden gestossen. So hatten wir auch das unglaubliche Glueck ein frisch gebohrenes Kaelbechen sehen zu duerfen, es konnte sich noch gar nicht richtig auf den Beinen halten.

Nachdem wir total verschwitzt und stinkend von dem Ausritt zurueck gekommen waren, sind wir zu den zehn min. entfernten heissen Quellen gefahren. Ich hab zum ersten Mal hinten auf dem Pickup gesessen - das war ein Abentteuer, was meinem Hintern nicht so wohlbekommen ist! ;-)
Aber die heissen Quellen haben die geschundenen Koerper entspannt. Unterm Sternenhimmel sind wir durch den eiskalten Fluss zu den heissen Becken gewatet.
Das leckere Abendessen und die tolle Gruppe haben den Tag und den Abend wirklich perfect gemacht!

 

Meine Arbeit bei Arte Accion sah in diesen drei Wochen so aus, dass ich drei Mal in der Woche mit zu den Schulen gegangen bin und bei den creativen Actionen mitgeholfen habe. Aber das eigentlich wichtige und erfolgreiche war fuer mich der Workshop, den ich fuer das Team von Arte Accion gehalten habe. Dafuer habe ich mich ganze drei Tage vorbereitet, Vokabeln zusammen gesucht, Plakate gemalt und Aufgaben ausgedacht - ich dachte, ich hab viel zu wenig! Tja letzten Endes war es dann ein Einfuehrungsworkshop in CT von 3 1/2 Sdt - viel zu lang!;-) Aber trotzdem erfolgreich, da ich so gut wie alles in Spanisch gemacht habe und meine Arbeit auf wirkliches Interesse gestossen ist - so wuenscht man sich das doch!hehe
Am 10.9 war dann der Tag der Kinder, wofuer wir auch saemtliche Vorbereitungen getroffen haben. Eine vorbereitung war unteranderem, dass wir volunteers und helfer zusammen pupusas gemacht haben - gefuellte tortillas, aus maismehl und wasser - ich hab drei stueck geschafft! lecker wars!!!
Der Kindertag war auch total schoen, wir waren ein brunte gruppe von Leuten und haben einen maechtigen Spass mit den Kindern gehabt, die sich wirklich sehr ueber die Spiele gefreut haben die wir mit ihnen gemacht haben. Hier gibt es auch solche Stoeroporpuppen, die mit Suessigkeiten gefuellt werden, die die Kinder dann mit verbundenen Augen zerschlagen durfen - das ist eigentlich die groesste Action.

 


Am Abend war dann ein Fussballspeil Honduras gegen Jamaica, da es mein letzter Abend war haben wir uns alle im Viavia getroffen und den Abend miteinander verbracht. Schoen, dass ich alle nochmal gesehn habe, Cat mit der ich meine erste Zeit verbracht habe und die ich unebdingt besuchen will, Luisa eine deutsche Volunterin aus Berlin, mit der ich mich super verstanden habe, Ron der in Arte Accion die Filme macht und die ganzen anderne lieben Leute.
Aber trotzdem war ich nach drei Wochen Dorfleben dann schon froh, wieder auf zu brechen nach Tegucigalpa um endlich bald mit meinem Praktikum beginnen zu koennen.
Also hab ich morgens um halb fuenf den Bus genommen und bin mittags um zwei in Tegus angekommen. Da war ich dann erstmal wieder alleine - schluck! Aber Abends ist dann Vero gekommen und wir haben uns zum ersten Mal richtig unterhalten koennen und der Knoten ist ein bisschen geplatzt, so hat sich mich auch gleich mit auf eine Filmvorfuerung von ihrer Arbeit mitgenommen (sie ist Jornalistin in einem Kunstmuseum) so hab ich die ganze kuenstler Szene von Tegus an einem Abend kennen gelernt und wurde gleich zum Kochen eingeladen!
Am Freitag bin ich Morgens mit Marijn zu Arte Accion gefahren und habe bei seinem Zirkusworkshop mitgemacht. Das war wirklich spannend, sie haben einen Auftritt mit Flaschen und Wasser eingeuebt auf eine Art, wie ich es noch nie gesehn habe - da ich es selbst auch einbisschen ausprobiert habe, weiss ich, wie schwer es wirklich ist, auch wenn es einfach aussieht. Bei dieser Gelegenheit hab ich auch gleich ein paar Leute kennengelernt - ich hab keinen einzigen Namen behalten, die klingen alle so anders und sind einfach zu viele, dass ich es mir nicht merken kann!! Einer von den Jungs wollte mir sein Gedicht vorlesen, hatte ich natuerlich nichts dagegen, klar! Als er mich dann gefragt hat, was ich davon halte, musste ich leider gestehn, das ich kein Wort verstanden hab, aber den Rhythmus sehr gut finde - war mir schon total peinlich, bis er dann gesagt hat, dass er selbst kein wort davon versteht, was er geschrieben hat, dass es nur die Aufgabe gewesen waere auf den Rhythmus zu achten!puhhhhhhhhhh!;-)Glueck gehabt!
Ich hab dann am gleichen Tag auch noch mein Ticket nach Costa Rica gekauft und war ganz schön erleichtert, dass ich es endlich in den Händen halten konnte und dem Besuch bei Jana beinahe nichts mehr im Wege stand!

Posted by mary at 18:52:12 | Permalink | No Comments »