Thursday, July 16, 2009

Florianopolis und Porto Belo

….seit geraumer Zeit(einer Woche fast) bin ich schon zu Gast in Florianopolis, wo ich herzlich von Gabriel und seiner Familie aufgenommen wurde!

BRASILIEN!!! das ist was, das kann ich euch sagen! Wirklich wunderschoen die Landschaft, Straende und das Meer! Leider ist gerade Winter, was eigentlich kein Problem ist, weil es normalerweise schoen ist, trocken und warm! Aber wie es so ist mit meinem Glueck - es regnet schon wieder! Nach zwei schoenen Tagen, die besonder Porto Belo(wie der Name schon sagt) zum scheinen gebracht haben, ist heute gar nichts zu machen! Aber um so besser, ich nutze die Zeit um endlich Fotos und Berichte fertig zu stellen!
Trotzdem freue ich mich schon riesig, wenn es morgen dann endlich weiter geht! Zu erst fahren wir nach Sao Paolo, Freunde besuchen und dann weiter in den Norden und die Waerme! Entlang der Kueste von Sao Paolo bis Rio de Janeiro, sollen nur schoene Straende sein! Wolln wirs hoffen, dass ich doch noch meinen Bikini auspacken kann und Sonne tanken kann, bis ich wieder in Deutschland bin!

Soo, ich hab leider nicht besonders viel zu berichten, da ich mich die letzten Tage groessten Teils ausgeruht hab, gegessen und geschlafen! ..muss ja auch mal sein, nech!
Aber dann gehts Morgen mit Reisebeginn weiter!
Seid alle ganz lieb gegruesst!
Bis in 17 Tagen, eure Marie

Posted by mary at 21:10:42 | Permalink | No Comments »

Thursday, July 9, 2009

Bolivien im Winter

In Bolivien ist gerade Winter - haben mir alle gesagt! ich wollts ja keinem glauben! …aber die -15 bis -20 grad haben es dann doch glaubhaft gemacht!
Zurucke aus Rurrenabaque in die kaelte von La Paz, haben wir hier noch einen Tag verbracht um die obligatorischen Einkaeufe zu erledigen! Auf der Suche nach schoenen Stofftuechern und Haengematten, sowie gefaelschten Adidasjacken usw, hat es uns auf den groessten Schwarzmarkt von ganz Bolivien getrieben, der sich auf der Anhoehe von La Paz befindet. Von hieraus erstreckt sich das ganze Ausmass dieses Flohmarktes auf mehrere Kilometer und man weiss gar nicht wo man hinschauen soll - der Muell scheint verkaufsbereit sortiert! :-)

Nach erfolgreicher Shoppingtour haben Timo und ich uns auf den Weg nach Uyuni gemacht, wo wir die Salzwueste besichtigen wollten. In einer 3 Tagestour haben wir das auch. Eigentl kann man mit Worten diese Dimension , Weite und Schoehnheit gar nicht beschreiben, die ein Gefuehl von Freiheit wecken und die Lebensgeister in dieser Kaelte. Hier war ich schon besser praepariert, als zuvor, trozdem ist die eisige Kaelte in die knochen gegangen und man konnte es oft nicht lange ausserhalb des Jeaps aushalten!
Ich wuerde hier am liebsten Bilder sprechen lassen, aber leider ist mir das Hochladen nicht moeglich und ich finde, Worte koennen nicht wieder geben, was ich hier erlebt habe!deshalb muesst ihr euch noch ein wenig gedulden!

Nach der Salzwueste sind wir im Eiltempo weiter nach Tupisa, Tarija und Villamontes. Auf diesem Weg hat uns anfangs die Kaelte begleitet und die Busfahrten waren kein Kinderspiel, bei gefrorenen Fensterscheiben, schreienden Kindern und Eisfuessen! Aber zum Glueck sind wir doch eines Tages in Villamontes angekommen, was keine besonders schoene Stadt ist, aber schon um einiges waermer und auf dem Weg nach paraguay ein zwangslaeufiger Halt ist.
Die Busfahrt nach Paraguay war eine meiner interessantesten. Ich weiss nicht, wieviel Stops wir gemacht haben, aber nach Drogen oder anderen Schmuggelwaren sind wir nicht nur einmal kontroliert worden und das nicht zu unrecht!!! kurz nach der paraguayanischen Grenze und ewigen Durchsuchungsprozederen, mit Hund und allem was dazu gehoert, hat die Busfraktion ihren ganzen Ballast abgeworfen - mitten im Nichts aus dem Fenster wurden diverse Paeckchen geschmissen und mir nichts dir nichts aufgesammelt. Unsere drei dicken Busmaedels haben auch gleich mehrere Taschen mit gehn lassen - wer weiss, was da drin war!?

Naja, wir sind ja heile angekommen in Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay, die mir auch ganz gut gefallen hat muss ich sagen! Aber nach den vielen Tagen hoch oben in den Bergen, kam mir Paraguay doch ziemlich platt vor - kein Huegel weit und Breit! Trotzdem hat es einige schoene Orte und Gebaeude, wo es direkt am Fluss gelegen ist. Erschreckend und faszinierend zu gleich war, dass die Slums einfach so unerwartet auftauchen und fast schon in das Stadtbild eingeflochten sind.
Wieter gings dann zur Cuidad del Este, der letzten Stadt in Paraguay, bevor man auf die brasilianische oder argentinische Seite uebertritt und sich die beruehmten Wasserfaelle von Iguazu ansieht. So auch wir! heute mittag, leider bei etw schlechtem Wetter haben wir einen oder auch mehrere Blicke auf dieses wunderschoene Naturwunder geworfen.Atemberaubend, kann ich nur sagen, es ist einen Besuch wert!

Posted by mary at 01:23:39 | Permalink | No Comments »

Meine Reise

Peru

Vom Pech verfolgt vom Glueck begleitet

In Lima angekommen, hatte ich wohl einer meiner schlechtesten Erfahrungen seit meinem Reisebegin vor 10 Monaten. Von Abschiedsschmerz und Krankheit ganz schwach, war es wohl ein Kinderspiel fuer den Taxifahrer, der sich meiner angenommen hatte um sich dann 100 $ zu bereicheren und mich ohne Schlafsack in irgend einem Hotel zurueck zu lassen.  Der Flurg am naechsten Tag nach Cusco kam mir dann deshalb wie eine Befreiung aus allem Boesen vor. So war es dann tatsaechlich auch! Cusco ist eine wunderschoene Stadt mit Scharm und schoenem Wetter, auf ca 3400 m Hoehe, mit ihren netten Menschen  und deren schoenen Trachten, hat es meine Laune gleich gebessert und ich habe das hinterlassene Tegucigalpa nur noch halb so doll vermisst. Bekanntschaften macht man bekannstlich schnell, so hab ich auch Dario kennen gelernt, einen Argentinier, der auch auf den Spuren der Inka unterwegs war. Die naechste Woche sollten wir zusammen auf Reisen sein. U malles etw langsamer angehen zulassen, sic han die Hoehe und das veraenderte(kalte Klima) zu gewoehnen, haben wir erstmal eine Tour in die umliegenden Bergdoerfer und Ruinen gemacht. Wunderschoen in den Taelern der endlosen Berge gelegen, verstecken sich die verschiedenen Doerfer.

Auf verschiedenen Maerkten wird zu Hauf Strickware und Artesano-ware angeboten, vor lauter bunter Farbe weiss man gar nicht mehr, wo man hinsehen soll oder fuer welches schoene Teil man sich entscheiden soll. Letzten Endes habe ich mich fuer eine handgestrickte Muetze entschieden, die mir die Ohren fuer die neachsten tage gewaermt hat.

Matchu Picchu

Leider ist es so, dass der Inka Trail bis zu 3 Monaten im Vorraus ausgebucht ist, da ich mich nicht wirklich auf diese Reise vorbereitet hatte, musste ich auf diesen Teil verzichten, trotzdem hab ich eine gute sprotliche Alternatieve gefunden – Inka Jungle Trail, nennt sich das ganze und ist eine vier Tages-tour, die mit mountainbiking beginnt und dem Besteigen des Matchu Picchu endet.

1Tag: Schlau, wie ich bin, hab ich auf die Worte des Gia(gide) gehoert und mi reine kurze Hose fuer unseren ersten Tag angezogen, bei 4500 m Hohe, Nebel und leichtem Regen nicht gerade die waermste Loeseung. Also hab ich mir die Beine abgefroren bei der Abfahrt und als es dann endlich waermer wurde, musste ich durch einen Bergbach fahren, so schnell, dass mir von unten die ganze Hose nass gespritzt wurde und das Frieren doch kein Ende nahm. Tjaa, aber ich bin ja ein grosses Maedchen und kann die Zaehne zusammen beissen. Ausserdem wurden wir fuer alles mit einer  atemberaubenden Landschaft, gruenen Bergen und Taelern belohnt, zu dem das leckere Essen am Abend und eine sehr unterhaltsame Gruppe,

2.Tag:

Wanderung nach Santa Maria:

Das erste Stueck Weg war noch recht harmlos, wohingegen dann beim zweiten Teil die wirkliche Bergwanderung anfing, der Abgrund als staendiger Begleiter. Auf der Jagd nach schoenen Fotoshatte ich das leider vergessen – so ging das auch ganz schnell, dass mir meine Kamewra den Abhang hinunter gestuertzt ist, ¡ ich haette heulen koenne, meinen ganzen Fotos weg, was das eigentlich schlimme gewesen waere, aber da kam Abraham, unser gia und hat sich fuer mich den Abhang hinunter gewagt und doch tatsaechlich meibne Kamera wieder gefunden und auch geboregn – fuer die naechste Stunde hab ich  erst mal keine Bilder mehr gemacht!:-)

Entspannung pur war dann das Bad in den heissen Quellen von in der Naehe von Santa Maria, bevor wir Abends hundemuede ins Bett gefallen sind – wohl bemerkt, zu 5 in einem Zimmer, dh Bett an Bett, man musste ueber die verschiedenen Betten um zu seinem Bett zu kommen….jaja

3Tag:

Die Ankunft in Aguas Calientes, dem Vorort von Matchu Picchu war nicht gerade spektakulaer, ueber die eisenbahnscheinen sind wir in den kleinen touristischen Ort eingelaufen.

Um so aufregender wurde es dann am Nachmittag – wir wollten Putucusi(halbe Orange)besteigen, leider hatte ich den Treffpunktszeitpunkt falsch verstanden, weshalb Dario und ich dann ca 45 min spaeter eingetroffen sind und den Aufstieg ohne  die Gruppe machen mussten!! Um diese noche in zu holen und vor Sonnenuntergang anzukommen, war kein leichtes Unterfangen, bei den fast vertikal aufgestellten Leitern an derden Felswaenden  und 1 ½ stunden Aufstieg– dennoch in einer Stunde waren wir patschnass geschwitzt oven! Der Ausblick belohnt alle Muehen, so kann man schon mal einen Blick auf die Ruinen des Matchu Picchu werfen und sich schon fast vorstellen, wie es dort sein wird.

4Tag:

Der Aufstieg zum Matchu Picchu beginnt um 4:30 morgens. Diese fruehe Stunde ist schon ein leichtes Hindernis, doch wenn man erst 10 min vorher geweckt wird, weil es das Hostal vergessen hat, ist das nicht mehr ganz so leicht – vor allem bei meiner Groesse und die der Stufen – was irgendwie gar nicht zusammen passen wollte! Nach zwei min hab ich schon leichte Atemnot bekommen, weil die Stufen fuer Elefanten gemacht sind.

Im Dunkeln los und im Sonnenaufgang angekommen, die Berge erwachen langsam zum Leben und man bekommt das Gefuehl von Leichtigkeit, je naher man dem ZIel kommt.

Leider wird diese gehaemmt, wenn man die lange Schalnge sieht, die bereits vorhanden ist, wenn man die letzten Meter des aufstieg geschafft hat!…trotzdem, die ersten Schritte in den Ruinen haben etwas mystisches! Noch nicht ganz ist die Sonne da und man sieht die Ruinen im Morgenlicht, die umliegenden Berge werfen einen schuetzenden Mantel um sie und man selbst steht mitten drin. Mit der aufgehenden Sonne, beginnt alles zum Leben zu erwachen, die Ruinen gewinnen an Form und die Umgebung an Farbe, das Gruen ist so saftig, dass man das pure Leben spueren kann. Es lohnt sic halle Muehen auf sich zu nehmen.

So haben Pia(eine andere Deutsche, die ich in der Tour kennengelernt habe) entschieden, den schweren Aufstieg(eigentl nur was fuer Maenne – so unser gia) an zu gehen und den Berg Matchu Picchu(alter Berg) zu besteigen. Auf der Suche nach dem Weg, wurde uns gesagt immer Richtung Sonnentor(Durch das die Besucher de Inka Trails eintreten und so frueher auch die Inka), Tajaaa, wir wolltens wohl irgendwie wissen, so haben wir den Aufstieg verpasst(der nach ca 10 m gewesen ware) und sind dann die 1 std zum Sonnentor gelaufen – aber so konnten wir einen Blick auf die andere Seite und somit den ëigentlichen”Inka Trail werfen. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und haben dennoch den Berg bewaeltigt, wenn auch in einem etw langsameren Tempo. Vom Matchu Picchu hat man die Aussicht auf alles Umliegende und kann nun verstehen, warum die Inka sich diesen Ort aals Festung ausgesucht haben – umarmt von Bergen und einer wunderschoenen Landschaft macht die Stadt Matchu Picchu einen geborgenen und sicheren Eindruck – vorallem, wenn mana uf den schmalen Pfaden des Berggipfels steht und mit den Schwindelgefuehlen zu kampfen hat, worunter auch einige Freiheitsgefuehle sind, bei dieser Hoehe, der reinen Luft und Naehe zum Himmel!

 

Eigentlich wollten wir aam selben Tag noch zurueck nach Cusco, dummer weise waren nur ausgerechnet die Zugtickets von Pia und mir verschollen, so mussten wir noch eine Nacht in Agua Calientes bleiben, durften aber Zeugen eines “einheimischen”Geburtstags werden, der so aussah, dass es das traditionelle Essen von Meerscheinchenfleisch gab und der Gastgeber schon um acht uhr den Kopf nicht mehr hebén konnte – die vom Matchu Picchu saufen halt richtig, gell!

 

Von Cusco wieder weg zu kommen, war gar nicht so einfach! Die zuverlaessigen Busunternehmen sind alle nicht gefahren, weils zu gefaehrlich war und die anderen hatten alle dubiose Vorschlaege, wie man die Grenze nach Bolivien doch am besten Ueberschreiten sollte. Das Problem war naemlich, dass es Streiks gab, wegen Fluessen, die privatisiert werden sollten, so schien es kein Durchkommen zugeben. Aber irgendiwe haben wir es doch geschafft!

Am Ort des Geschehens angekommen, hat sich eine Gruppe Jugendlicher vor den Bus gesetzt, die schienen das alle ziemlich witztig zu finden, wir aber gar nict, da uns eigentlch erzaehllt wurde, dass wir eine alternatieve Route nehmen wuerden. Naja! Nach 3 Stunden warten, ist dann einigen die glorreiche Idee gekommen, die ausgebrannte Bruekce mit Holzbraettern zu belegen und diesen Ausweg zu waehlen. Also mussten alles aus dem Bus aussteigen und zu Fuss ueber die Bruecke, waehrend wir bangend gehofft haben, dass nach den 10 LKWs auch noch unser Bus heile ueber die provisorisch installierte Bruecke kommt. Aber so wie unser Busfahrer schon sagte, alles gar kein Problem!

Nach 10 weiteren std Busfahrt sind wir dann endlich in Puno angekommen(noch in Peru), da haben wir dann die Nacht am Busbahnhof verbracht und sind am naechsten Tag weiter nach Copacobana, dem kleinen Orta uf der Halbinsel vom Titicacasee! Endlich angekommen, war die Reise noch nicht ganz vorbei, noch eine Bootsfahrt auf die Insel und ein 10 min schwerer Aufstieg und es war geschafft! Witzigerweise hatten sich fast alles von der matchu Pcihu tour wieder gefunden und so waren wir fast wieder die gleiche Gruppe!

Diese kleine Insel besticht mit ihrem Scharm, ueber all laufen Lamas und Esle herum, die BEwohner, Lassen sich nicht ermueden von der Last die sie mit sich tagen muessen und scheinen die Berge nur so heruaf zu fliegen! Diese Landschaft, die Berge, der See und die kleinen suessen restaurant belohenn fuer alle Strapazen, die wir auf uns nehmen musstenn.

Nach einem Inselrundgang ging es am naechsten Tag weiter nach La Paz. Den Abendbus haben wir genommen um dort anzukommen, nicht wissend, dass wir mit einer Fahere ueber den einen Fluss muessen, sowei auch unser Bus, der auf einem HGolzkahn, wirklich auf der anderen Seite angekommen ist! Manchmal ist es kaum zu glauben, dass die Dinge wirklich passiern und auch funktioniern!

In La Paz fix und fertig, sind wir einfach nur noch in die Betten gefallen. Hier bin ich mit Kori (Canadierin) und Timo(auch ein Deutscher) angekommen.

La Paz – wunderschoen diese Stadt! Man findet alles, Kultur, Tradition, Moderne und jede Menge leckeres Essen!

Wie es das Schicksal so wollten, waren wir ausgerechnet zum Inka-Neujahrsfest da, also haben wir beschlossen dieses auch zu feiern. In der Naehe von La Paz gibt es ein Sonnentor, durch das ein mal im Jahr, beim Sonnenaufgang, die Sonnen durch faellt.

Um ja nichst zu verpassen sind wir am Vorabend noch zu diesem Ort des Festes gefahren, die Nacht durchgefeiert standen wir puenktlich um 5 vor dem Tor um ganze 2 std auf den Sonnenaufgang zu warten, bei min. 10 Grad kein einfaches Unterfangen!!! Ich hab wohl noch nie in meinem Leben soo gefrohren!! Als dann die Sonne ueber dem Berg aufging, war ich fast ein bisschen enttaeuscht, dass sie nicht DIREKT durchs Tor ging sondern nur schreag! Naja, trotzdem ein Erlebnis, wie alle um uns herum die Haende gehoeben haben um  die ersten Strahlen der Sonne zu empfangen!

Zurueck in La Paz haben Timo und ich uns mit Pia getroffen um weiter nach Rurrenabauqe zu fahren – in die Pampa!

Das kann man wohl auch so sagen, der Bus ohne toilette und ich mit einer leichten Blasenentzuendung, haben wir das erste mal nach 7 stunden gehalten!!! Das war ein wahrer Kraftakt , sowohl koerperlich als auch mental!

Tja Rurrenabaque und seine franzoesische Baeckerei haben uns dann wieder positiev gestimmt! Am naechsten Tag haben wir uns dann tatsaechlich auf in die Pampa gemacht!

Mit einem Jeap gind es erst mal drei Stunden richtung Feuchtgebit, von woo aus wir dann mit einer Lancha weiter gafahren sind in die Pampa. Auf dem Weg zu unserem Camp konnten wir alle meoglichen Tiere bewundern, wie Krokodiele, verschiedenste Vogelarten, Schildkroeten und Flussdelphine! Im Camp angekommen, haben Pia und ich uns unsere Holzhuette bezogen und unz dann auf gemacht um den Sonnenuntergang zu bewundern, der rosalila war!

Der naechste Tag hat es leider nicht ganz so gut mit uns gemeint, so hat es didie ganze Zeit ueber wie aus Eimern geschuettet, dass wir leider nicht auf Anakondajagd gehen konnten(die sich bei dem Wetter lieber im Fluss aufhalten, weil es da waermer ist) sondern sind statt dessen auf Piranafischfang gegangen, wo ich meinen ersten Fisch gefangen hab!!! Ich wusste gar nicht, dass die nur so 10 cm gross sidn, also ein kinderspiel und aus einem wurden drei! Unsere Piranas haben wir dann auch zum abendbrot serviert bekommen!jamjam!

Am naechsten Morgen haben wirs dann doch noch mal mit den Anakondas versucht, leider aber kein Glueck gehabt, aber ums so nmehr mit den Krokodielen udn Delphinen auf unserem Rueckweg z hin zur Zivilisation!

Tja, seitdem sitzten wir in Rurrenabauqe fest, was uns gar nicht gefaellt, da uns die Spiele und sonstigen aktivitaeten langsam ausgehen…aber ein gutes hat es ja, ich konnte endlich mal berichten von meinen Erlebnissen der letzten Wochen berichten!

Posted by mary at 00:56:32 | Permalink | No Comments »