Monday, September 22, 2008

Costa Rica

Wir haben uns gefunden – oder zusammen ist man weniger allein!!!



So kann man wirklich die vergangen zehn Tage in Costa Rica beschreiben! Allein unser Zusammentreffen auf den verlassenen Strassen San Joses war schon eine riesige Erleichterung. Wie man sich doch freuen kann nach so langer Zeit des „Alleinseins“ endlich wieder jemanden zusehen, den man kennt und auch nett findet(wie es zu dem Zeitpunkt ja noch war ;-))

Vom Busbahnhof in San Jose ging es dann erst mal zu Janas Appartment, wo sie mit ein paar Mädels zusammen wohnt. Keine Frage, dass wir uns erstmal gemütlich eingerichtet haben, mit Bettenzusammenschieben und allem was dazu gehört! Und nach so langer Zeit des Warten(wir hatten nämlich schon seit zwei Wochen Emails geschrieben…) haben wir bis spät in die Nacht gequatsch und uns von den ganzen Erfahrungen berichtet, die wir bis jetzt gemacht hatten – wie gut es tun kann, wenn man auf einen Gleichgesinnten trifft!

Da Montag der 15. September in Costa Rica wie in Honduras ein Festtag ist an dem die „Indipendencia“ des Landes gefeiert wird, hatte Jana glücklicherweise Schulfrei und wir konnten uns den echt zentralamerikanischen Straßenmarsch ansehen! Das war schon was, mit den vielen Trommeln und Leuten auf der Straße, man hatte das Gefühl ganz Costa Rica ist zusammen gekommen um sich auf den Straßen zu präsentier und feiern zulassen – scheee!

Nach der Anstrengung mussten wir ja erst mal was essen – was zu einer unserer Hauptbeschäftigung der folgenden Tage geworden ist! ;-) Also haben wir auf dem Markt frisches Obst und Gemüse gekauft und da ich ja in Copan ein bisschen gelernt habe, wie man Tortillas macht – haben wir nicht lange gezögert und uns die Tortillas mit Gemüsepfanne richtig gut schmecken lassen!

In den folgenden Tagen haben einen Rhythmus entwickelt, wie bei einem alten Ehepaar – aber so herrlich entspannend! ;-)

Morgens frühstücken mit Müsli, Bananen und Tee, dann ein kurzer Anruf bei oder von der Familie und ein wenig getrennte Zeit, während Jana in der Schule war und ich „Zuhause“.

Gegen zwölf hab ich mich dann immer auf den Weg gemacht um Jana von der Schule abzuholen wonach wir dann wieder mal Hunger hatten und uns entweder Pfannkuchen selbst gemacht haben oder in unserer Stammbäckerei ein mit Hähnchen gefülltes Blätterteigstückchen und eine Zimtschnecke geholte haben um es uns anschließend im Park schmecken zulassen. Am Nachmittag haben wir dann immer verschiedene Aktivitäten unternommen und meistens waren wir abends um halb neun schon so müde, dass wir uns ins Bett haben fallen lassen! Die Uhr tickt hier eben doch anders!;-)


Das Wochenende haben wir in Puerto Viejo verbracht – ein Hippi-Dorf an der Karibikküste….ich sag es ja ungern – aber ihr dürft neidisch sein!!


Es war wirklich wirklich schön (wenn man von der Busfahrt absieht, die schon morgens um sechs los ging…). Aber endlich angekommen in Puerto Viejo hat uns gleich die ruhige und gemütliche Atmosphäre eingenommen und unser Spaziergang am Stand hat uns mit direktem Wege zu einem niedlichen Strandlokal geführt in dem ein ganzer Haufen von gechillten Rastatypen war. Da muss man sich schon zusammenreißen nicht mit offenem Mund überall hin zustarren! ;-) Das Frühstück hat auch mal wieder vorzüglich geschmeckt!!!

Bei der Wahl unseres Hotels haben wir auch nicht lange gezögert ein absolutes Traumzimmer, mit heißem Wasser, Hängematten und Mosaiken soweit das Auge reicht – was will man mehr???


Am selben Tag haben wir noch eine Kakaotour gemacht, die wir wohl auch nicht so schnell vergessen werden – wann macht man denn schon mal selbst Schokolade??? Naja, jedenfalls hatten wir uns zum Glück entschlossen einen „gia“ zu buchen, sonst hätten wir mit Sicherheit nicht die ganzen Heilpflanzen kennen gelernt und ausgekostet und auch die Faultiere in den Bäumen nicht gesehen….

        

Der Abend hat den Tag perfekt gemacht, wir sind in ein süsses Hostel gegangen in dem im oberen Stockwerk eine Bar war und wie geplant stand auf einmal wieder unser gia vor uns! Der wollte einfach nicht aufhören, für uns den Fremdenführer zuspielen! ;-)

Am Sonntag morgen haben wir eine Canopytour gemacht, das bedeutet, dass man mit Hilfe von Drahtseilen durch den Regenwald „färht“. Ich muss sagen, bei dem ersten Anblick, was uns da erwartet hab ich mir schon ein bissl in die Hose geschissen – man war das hoch – und weit. Ich meine verstanden zu haben, dass wir in bis zu
80 m Höhe gestanden/geschwebt sind!!! Aber es ist ja ein Glück, dass man durch das ganze Grün nicht so sehr die Möglichkeit hat zusehen, was unter einem ist. Tja die Jana und ich hatten auch mal wieder das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wir hatten nämlich unsere zwei gias für uns ganz alleine und mussten auch nirgends warten, bis es endlich weiter geht – so sind wir einfach durch den Regenwald geschwebt. Ein kritischer Punkt war allerdings der Tarzansprung – den uns einer von unseren gias vor gemacht hat – ihn hat es schon ein bisschen in die Tiefe gerissen!! Aber wir sind ja keine Angsthasen!! Am Ende ist es dann auch doch schneller um, als man denkt – tut auch nicht weh! ;-)


Klaro, dass wir uns nach dieser Anstrengung noch mal stärken mussten – was haben der Bagel und die Waffeln gut geschmeckt!!!!


 

Zurück in Heredia haben wir uns einfach nur noch ins Bett fallen lassen – was hab ich gut geschlafen!

Dazu muss natürlich noch erwähnen, warum wir so herrlich gut geschlafen haben - wir Trullas haben nämlich angefangen uns gegenseitig Horrogeschiechten zu erzählen - mit der Wirkung, dass wir uns am Ende ein Bett teilen mussten, da wir nämlich Angst hatten, Jana könnte wieder das Schlafwandeln anfangen und am Ende Nachts auf den Strassen Heredias landen und von bösen Menschen überfallen werden….ich weiss….aber so ist das nunmal, wenn man einmal mit so nem Zeug anfängt…. ;-)

Am Montag sind wir nach San Jose gefahren um mal ein bisschen shoppen zu gehen – ja das dachten wir uns, aber nix da –beinah die gleichen Preise wie in Deutschland…und dann hatten wir uns schon mal dazu entschlossen ein schickes Kleid zukaufen, da waren die Leute in dem Laden so scheisse( `tschuldigung kann man nicht anders sagen) zu uns, dass wir dann doch ohne die Kleider raus gegangen sind! Voller Wut haben wir dann halt den nächsten „Billigladen“ gestürmt und das gleiche Geld für zehn Oberteile ausgegeben – ätschibätsch!


Oohhh jaa ich hab ja dann auch schon bald Geburtstag gehabt!!! Auch wenn ich mich nicht so gut gefühlt hab, durch meine Erkältung – die Jana hat alles wieder wettgemacht.

Draußen auf unserer „Pausenbank“ hat mich um elf Uhr ein kleines Picknick erwartet mit heißem Oragensaft, Äpfelstückchen und unsere selbst gemachte Schoki mit Zimt bepudert und überall Kerzen verteilt… ich war schon ein gerührt!!!

Mein Geschenk war dann ein richtig schöner Brief (in Spanisch!!!!) und ein selbst gemachtes Armband! Freude!!!! Schön wars!!!!

Am nächsten morgen durfte ich dann eure ganzen Glückwünsche entgegen  nehmen – vielen Dank an alle, die an mich gedacht haben – ich habe mich über eure Glückwünsche wirklich total gefreut!!!

Und jetzt die ganz grosse Veränderung in meinem Leben – wir haben uns tätowieren lassen!!! Na ja, also so groß ist sie nun auch wieder nicht – viell zwei Zentimeter!? ;-) Aber die Entscheidung und der Akt an sich zählen ja! Wirklich, was wir für ein Spektakel daraus gemacht haben und wie stolz wir dann mit unseren „neuen“ Füssen durch die Strassen gelaufen sind – tststs! Hehe


Oh mann, so schnell ist die Woche rum gegangen!! Wirklich, die Zeit wollte einfach nicht stehen bleiben! Ich kann nur sagen, dass ich mich schon megamäßig auf unser nächstes Treffen (wahrscheinlich in Nicaragua) freue und es kaum erwarten kann, die liebe liebe Jana wieder zu sehen! Bin ich froh, dass ich die 20 Stunden Busfahrt auf mich genommen hab! ;-)

Dicken Knutsch an meine liebe!!!


 Heimreise

Posted by mary at 17:58:05 | Permalink | No Comments »

Wednesday, September 17, 2008

3 Wochen Copan

Endlich endlich komme ich mal dazu euch zu erzaehlen, wie meine Zeit in Copan verlaufen ist!

Mein Hinreise ist eigentlich ohne weitere Hindernisse verlaufen, ich musste nur einmal umsteigen, wo mir auch gleich mein Ticket aus der Hand genommen wurde und ich voller Angst gehofft habe, dass ich jetzt nicht auf der Stasse sitzen bleiben muss…naja, wie das eben so ist, wenn man kein wort versteht von dem was die da einem erzaehlen. Aber ich bin ja abends heile im hostel angekommen, wo ich dann auch gleich nette leute kennen gelernt hab und ich das Viavia(mein zukuenfitges Stammlokal fuer drei wochen ) kennengelernt habe.


Viavia von innen

Am naechsten Morgen habe ich mich voller Erwartungen zu Arte Accion aufgemacht. Dort wurde ich dann von einer suessen Hollaenderin empfangen und gleich in das Geschehen mit aufgenommen. Alle waren von Anfang an total nett zu mir und ich hab auch gleich meine neue Familie kennen gelernt, bei der ich dann fuer zwei wochen gewohnt habe.

mein neues Zuhause für zwei Wochen


Ich muss sagen, dass ich mich anfangs nicht wirklich wohl gefuehlt habe, was vielleicht daran liegen mag, dass man sich doch immer wieder neu einstellen muss auf das was um einen herum passiert, die Kultur, die Leute und vorallem die andere Lebensart. Aber mit dem Kontakt zu den Leuten von arte Accion und mit Hilfe der Zeit, habe ich mich doch ziemlich gut eingelebt. An meinem ersten wochenende habe ich mit dem VAter der Familie die Ruinen von Copan besucht, was wirklich ein Ereignis war, erstens weil es natuerlich unheimlich beeindruckend ist, diese alten skulpturen und Bauten zu sehen und dann weil ich kein wort spanisch verstanden habe und es immer ein raetselraten war, was err mich denn jetzt nun erklaeren will. Aber ich hatte einen schoen Tag, was ja die Hauptsache ist.
Mein erster Schultag verlief auch ganz schoen, weil ich noch andere Studenten kennengelernt habe und ich endlich mit dem Spanischlernen beginnen konnte. Meine Lehrerin Perla (18) war total nett und wir haben uns die naechsten wochen so gut verstanden, dass ich meine letzte woche bei ihr gewohnt habe.
In den drei wochen hier habe ich ganz schoen viel erlebt und gesehn! Ich muss sagen Copan istmir in der Zeit richtig ans Herz gewachsen!
So auch der Vogelpark, der wie ein kleines paradies ist durch das man lauft und in dem man vieln wunderschoenen Tieren begegnet. Wir durften sogar die papageien auf den arm halten und ich hab auch noch einen auf den kopf gesetzt bekommen, da hatte ich schon ein bissl Angst, dass er mir auf den Kopf kackt - aber is ja nichts passiert! ich muss auch sagen, dass drei von denen maechtig schwer sind und mir nach zehn minuten die arme abgefallen sind, aber es war das erlebnis wert! Bei diesem Ausflug hab ich auch Sara naeher kennen gelernt, mit der ich am darauf folgenden Wochenende eine Cafe-Finca-Tour gemacht habe, die wirklich unvergesslich war!

  

 

 

Wir sind mit einem kleinen Bus (mit viel zu vielen Leuten - aber das ist ja Standart) in die Berge gefahren. Ich muss sagen, ich bin eigentl wirklich robust, was solche Fahrten betrifft, aber diese Fahrt hat sogar bei mir einen leichten Wuergereiz ausgeloest! Egal, wir wurden bei unserer Ankunft dafuer belohnt. Angefangen mit den leckeren Fruechten, die es ueberall auf der Finca gab und die wir probieren durften, so hab ich auch meine erste Maracuja geloeffelt und genossen! Danach sind wir noch ein Stueck weiter in die Berge gefahren zu den Cafeplantagen, wo uns Roberto alles erklaert und gezeigt hat. Wir durften die Kaffefrucht und Cardamon(den sie auch anbauen) probieren. Wir haben uns weiter auf den Weg zu der wirklichen Finca gemacht. Auf dem Weg dorthin, haben wir noch eine kleine Wanderung zum Fluss gemacht, in dem wir baden waren - eine koestliche Erfrischung bei dem heissen Wetter!
 

Obwohl wir schon alle unsere Badesachen anhatten, hatte keiner gewusst, dass wir so frueh ein Handtuch benoetigen wuerden, deshalb war es dann schon ein bisschen unangenehm nachher beim Essen mit der nassen Jeans zu sitzten, aber lange hat das auch nicht angehalten, wie gesagt, es war ja heiss!

Das Essen war uebrigens koestlich, hausgemacht und alle moeglischen einheimischen Leckerein, besonders der Nachtisch gebackene Bananen mit heissem Honig und Cardermon und dazu natuerlich Cardermoncafe!
Nach der Siesta sind wir zu Pferd weiter durch die Berge zu den Plantagen geritten. Ich kam mir vor wie in einem Westernfilm, weil wir alle auch nochCowboyhuete trugen….

 

Auf dem Weg durch die weiten Wiesen, Waelder und Berge sind wir immer wieder auf die Kuh- und Pferdeherden gestossen. So hatten wir auch das unglaubliche Glueck ein frisch gebohrenes Kaelbechen sehen zu duerfen, es konnte sich noch gar nicht richtig auf den Beinen halten.

Nachdem wir total verschwitzt und stinkend von dem Ausritt zurueck gekommen waren, sind wir zu den zehn min. entfernten heissen Quellen gefahren. Ich hab zum ersten Mal hinten auf dem Pickup gesessen - das war ein Abentteuer, was meinem Hintern nicht so wohlbekommen ist! ;-)
Aber die heissen Quellen haben die geschundenen Koerper entspannt. Unterm Sternenhimmel sind wir durch den eiskalten Fluss zu den heissen Becken gewatet.
Das leckere Abendessen und die tolle Gruppe haben den Tag und den Abend wirklich perfect gemacht!

 

Meine Arbeit bei Arte Accion sah in diesen drei Wochen so aus, dass ich drei Mal in der Woche mit zu den Schulen gegangen bin und bei den creativen Actionen mitgeholfen habe. Aber das eigentlich wichtige und erfolgreiche war fuer mich der Workshop, den ich fuer das Team von Arte Accion gehalten habe. Dafuer habe ich mich ganze drei Tage vorbereitet, Vokabeln zusammen gesucht, Plakate gemalt und Aufgaben ausgedacht - ich dachte, ich hab viel zu wenig! Tja letzten Endes war es dann ein Einfuehrungsworkshop in CT von 3 1/2 Sdt - viel zu lang!;-) Aber trotzdem erfolgreich, da ich so gut wie alles in Spanisch gemacht habe und meine Arbeit auf wirkliches Interesse gestossen ist - so wuenscht man sich das doch!hehe
Am 10.9 war dann der Tag der Kinder, wofuer wir auch saemtliche Vorbereitungen getroffen haben. Eine vorbereitung war unteranderem, dass wir volunteers und helfer zusammen pupusas gemacht haben - gefuellte tortillas, aus maismehl und wasser - ich hab drei stueck geschafft! lecker wars!!!
Der Kindertag war auch total schoen, wir waren ein brunte gruppe von Leuten und haben einen maechtigen Spass mit den Kindern gehabt, die sich wirklich sehr ueber die Spiele gefreut haben die wir mit ihnen gemacht haben. Hier gibt es auch solche Stoeroporpuppen, die mit Suessigkeiten gefuellt werden, die die Kinder dann mit verbundenen Augen zerschlagen durfen - das ist eigentlich die groesste Action.

 


Am Abend war dann ein Fussballspeil Honduras gegen Jamaica, da es mein letzter Abend war haben wir uns alle im Viavia getroffen und den Abend miteinander verbracht. Schoen, dass ich alle nochmal gesehn habe, Cat mit der ich meine erste Zeit verbracht habe und die ich unebdingt besuchen will, Luisa eine deutsche Volunterin aus Berlin, mit der ich mich super verstanden habe, Ron der in Arte Accion die Filme macht und die ganzen anderne lieben Leute.
Aber trotzdem war ich nach drei Wochen Dorfleben dann schon froh, wieder auf zu brechen nach Tegucigalpa um endlich bald mit meinem Praktikum beginnen zu koennen.
Also hab ich morgens um halb fuenf den Bus genommen und bin mittags um zwei in Tegus angekommen. Da war ich dann erstmal wieder alleine - schluck! Aber Abends ist dann Vero gekommen und wir haben uns zum ersten Mal richtig unterhalten koennen und der Knoten ist ein bisschen geplatzt, so hat sich mich auch gleich mit auf eine Filmvorfuerung von ihrer Arbeit mitgenommen (sie ist Jornalistin in einem Kunstmuseum) so hab ich die ganze kuenstler Szene von Tegus an einem Abend kennen gelernt und wurde gleich zum Kochen eingeladen!
Am Freitag bin ich Morgens mit Marijn zu Arte Accion gefahren und habe bei seinem Zirkusworkshop mitgemacht. Das war wirklich spannend, sie haben einen Auftritt mit Flaschen und Wasser eingeuebt auf eine Art, wie ich es noch nie gesehn habe - da ich es selbst auch einbisschen ausprobiert habe, weiss ich, wie schwer es wirklich ist, auch wenn es einfach aussieht. Bei dieser Gelegenheit hab ich auch gleich ein paar Leute kennengelernt - ich hab keinen einzigen Namen behalten, die klingen alle so anders und sind einfach zu viele, dass ich es mir nicht merken kann!! Einer von den Jungs wollte mir sein Gedicht vorlesen, hatte ich natuerlich nichts dagegen, klar! Als er mich dann gefragt hat, was ich davon halte, musste ich leider gestehn, das ich kein Wort verstanden hab, aber den Rhythmus sehr gut finde - war mir schon total peinlich, bis er dann gesagt hat, dass er selbst kein wort davon versteht, was er geschrieben hat, dass es nur die Aufgabe gewesen waere auf den Rhythmus zu achten!puhhhhhhhhhh!;-)Glueck gehabt!
Ich hab dann am gleichen Tag auch noch mein Ticket nach Costa Rica gekauft und war ganz schön erleichtert, dass ich es endlich in den Händen halten konnte und dem Besuch bei Jana beinahe nichts mehr im Wege stand!

Posted by mary at 18:52:12 | Permalink | No Comments »